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an!— Sie ſollen mich heute Abend in Ruhe laſſen, denn ich habe mein Kind.
Die Schöne weint vor mütterlicher Rührung wirklich einige Thränen. Dann nimmt ſie den Kobold bei den Armen und ſchwingt ihn mit einem tüchtigen Ruck auf den Tiſch, während ſeine kurzen Krücken auf die Erde fallen.
So, ſagt ſie ſtöhnend, da ſitz mein Kind, nun will ich Dir zu trinken geben. Damit holt ſie ein großes Glas Grog von der Schenke und ruft: für mich! was anzeigt, daß die Bezahlung auf ihre eigene Rechnung geſchrieben werden foll.
Der Kleine trinkt mit gierigen Zügen, während die Mutter vor ihm ſteht und durch ihr Benehmen einen lachenden Kreis um ſich zuſammenzieht.
Darnach winkt der auf dem Tiſch ſitzende Kobold ſeiner vor ihm ſtehenden Mutter mehrmals mit den Augen und nickt mit dem Kopfe zum Zeichen, daß er ihr etwas zu ſagen habe. Dieſe achtet aber nicht darauf, ſondern holt ihm ein zweites Glas Grog, und füllt die Pauſen, während ſie ihn mit Gewalt zum Trinken zwingt, durch ihre Beredtſamkeit aus.
Zum Verſtändniß für den Leſer müſſen wir hier zwiſchen fügen, daß die kleine verwachſene Figur von einigen dreißig Jahren, Niemand anders iſt, als


