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dabei Huͤlfe leiſten koͤnnten, zer wuͤrde ſich ein⸗ mal wieder nach der Familie erkundigen.
Alle betrachteten nun mit tiefem Schmerz den entſeelten Wandersmann, an deſſen Leiche Lisbeth und der Knabe im Gebet verblieben. Der Churfuͤrſt ſuchte die Thraͤnen des Mitgefuͤhls, die ſein blaues Auge verklaͤrte, zu verhehlen. Er nahm raſch Pater Godofreds Arm, winkte den Abſchiedsgruß und enteilte. Wallburg und Siegfried ſtanden ſchweigend, wie angefeſſelt von Erſtaunen, und blickten ihm nach, wie er, um 5 die Felſenecke biegend, verſchwand. Und haſt Du denn nicht, Muͤtterche ſtralenden Herrn und Pater Codaeten von den ſchoͤnen Aepfeln gegeben? rief Wallburgs 4 Knabe, der muntere Lippold ihr zu. Recht, mein Junge! ſprach ſie, ſchwang ſich einem Aſt zu, waͤhlte ſchnell der koͤſtlichſten Zweige einige, und den einen davon Lippold hinreichend, winkte ſie . ihm, ihr zu folgen, und eilte blitzſchnell, ohne nur zu denken, was ſie that, den zwei Maͤn⸗ nern nach, um ihre Spende anzubringen. Geben iſt ja ſo ſuͤß! doch Siegfried verſtand nicht das Herz ſeines Weibes in dieſer ſchoͤnen Regung. Er war ſehr eiferſuͤchtiger Natur, der Name
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