Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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l⸗ ſei; er gab ihm demnach zwei Goldſtücke, und bat ihn, ihm einen wichtigen Dienſt zu lei⸗

1⸗ ſten, und heimlich den Brief ſeiner jungen

2 Gebieterin zuzuſtellen, und ihm eine Antwort

1, zu bringen.

1⸗„Sie iſt eben allein,“ ſagte dieſer, noch r ganz erfreut über die Freigebigkeit;„ich eile,

h verziehen Sie nur einen Augenblick!“

1⸗ Im erſten Moment meinte Julie, die 1 noch immer an dem Marquis mit aller Liebe V e hing, der Brief könnte von ihm ſeyn. Als h ſie ihn aber geleſen, rief ſie Bertha herbei,

t und theilte ihr den ſonderbaren Inhalt mit.

⸗„Sagen Sie ihm,“ ſprach dieſe;„wir

e wollen hören, was der Herr Gemal will; be⸗

ſcheiden Sie ihn morgen nach den Tullerien,

h ich begleite Sie; vielleicht iſt der junge Graf n eben ſo verlegen, wie Sie; wer weiß, ob er d nicht die Verbindung zu brechen wünſcht, in

die Sie doch auch nur ungern willigen.“