Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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vergönnen; er gab ihm die Verſichrung, daß, wenn dieſe Zeit vorüber wär, er ohne weitres ihm gehorchen würde.

Der Herzog vermuthete, daß ſein Sohn irgend einen Liebeshandel abbrechen wollte, und willigte ein. Der junge Belfort, erfreut über den erſten Sieg, benutzte nun die Zeit, die ihm noch blieb, um den Aufenthalt einer Perſon zu entdecken, deren Bild ihn ſtets um⸗ ſchwebte, und die in Paris ſeyn mußte. Aber alle Mühe war vergeblich; er wußte ja nicht einmal den Namen ſeiner Angebeteten. Er beſuchte alle Spaziergänge, alle Theater; nir⸗ gends ſah er ſie. Schon nahte der Tag, wo ſein Vater ihn Herrn Duval vorſtellen wollte, und ſo blieb ihm nichts übrig, um die Verbindung, die ihm ſo verhaßt, aufzuſchie⸗ ben oder zu löſen, als daß er an die künftige Gattin, die ihm ſein Vater beſtimmte, ſchrieb.