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und verſprach, wie ſchwer es auch ihrem Her⸗ zen werden würde, doch ihren Rath zu be⸗ folgen.
Herr von Belfort hatte gehört, daß Julie angekommen; ohne ſich als künftigen Schwie⸗ gervater zu erkennen zu geben, ging er zu
Herrn Duval, und unterhielt ſich mit dem
liebenswürdigen Mädchen, welches einen ſol⸗ chen Eindruck auf ihn machte, daß er ſeinen Sohn um ihren Beſitz beneidete.
Endlich kam der junge Herzog an, und der Vater, noch erfüllt mit dem holden Bilde Juliens, ſprach denn ſogleich von der Ver⸗ bindung, die er beſchloſſen hätte. Das Herz ſeines Sohnes war aber noch weniger frei, als Juliens ihres, und er antwortete beſtimmt, er wolle ſich nicht verheirathen.—
„Du mußt Dich entſchließen;“ rief der Herzog,„der Contract iſt unterzeichnet,


