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aus Furcht, Ormeuil wiederzuſehn; ihre Tan⸗ te, die nichts von ihrer Liebe ahnete, über⸗ nahm es gern, ſie bei der Geſellſchaft zu ent⸗ ſchuldigen, die noch einige Tage auf dem Schloß zuſammen blieb.
Herr Duval hatte ſeine Angelegenheiten
einigermaßen geordnet; ſeine Leibrente von ſechs tauſend Franks blieb ihm völlig, und ſeine Gläubiger waren durch den Verkauf ſeines Hauſes und übrigen Eigenthums be⸗ friedigt worden. 3 9 Den Tag, ehe Iulie zurückkam, erhielt Duval einen Beſuch vom Herzog von Bel⸗ fort, einen mächtigen und reichen Mann, mit dem er früher viel zuſammengelebt, und der ihm ſtets Beweiſe ſeiner Freundſchaft gege⸗
ben. Seit einem Jahre hatte er ihn nicht
geſehn. Er fühlte peinlich das Unglück ſei⸗ ner Lage, als er den wiederſah, der ihn bei ſeiner Abreiſe im Glück verlaſſen. Der Her⸗
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