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die Geſellſchaft trennte ſich, ohne daß ein Wort, ein Blick Juliens ſeinen Schmerz mil⸗ derte. Er hoffte, ſie den nächſten Tag wie⸗ derzuſehn, eben bekam aber Madame Valville einen eiligen Brief von Herrn Duval, worin er Julien befahl, ſogleich nach Paris zu kom⸗ men. Madame Valville fürchtete, ihr Schwa⸗ ger habe noch den Plan, ſich mit Julien in der Einſamkeit eines Dorfes zu vergraben, und hielt es daher für Pflicht, ihre Nichte mit dem Inhalt des erſten Briefes von Du⸗ val bekannt zu machen, ihr aber zugleich zu eröffnen, was ſie geſonnen ſei, zu thun. um den Vater davon abzuhalten. Juliens Thrä⸗ nen zeigten, wie ſehr die Güte ihrer Tante ſie rührte. Madame Valbville verſprach, ſie nicht zu verlaſſen, und gab ihr einen Brief an ihren Vater mit. Iulie reiſte ab, ohne Herrn von Sonnet ein Lebewohl zu ſagen, Damenerzaͤhler. III. 10


