Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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er ſich nicht länger; er ſtürzte zu ihren Fü⸗ ßen, und ſchilderte ihr mit Flammenworten, welche zärtliche, unauslöſchliche Ndua er für ſie im Herzen trug.

Julie zitterte; doch war ſie überzeugt, daß Ormeuil in ihrer Seele geleſen, und ſo vermochte ſie nicht länger, gleichgültig gegen ihn zu ſcheinen. Ormeuil ſchwur ihr im höch⸗ ſten Entzücken ewige Treue. Jetzt warf ſich Julie ihre Schwäche vor, nahm allen Muth zuſammen, und ſprach zum Marquis:mein Herr, Sie haben ein Geheimniß entdeckt, das ich Ihnen hätte verbergen ſollen. Zu viel Hin⸗ derniſſe ſtehn unſern Wünſchen entgegen; Ihr Stand, Ihr Reichthm...

Sind Sie deſſen nicht würdig?

Sie ſind noch nicht Herr Ihrer Hand⸗ lungen; ich hänge vom Willen eines Vaters ab Ormeuil, wir wollen uns nicht wiederſehn!

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