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fürchtete. Hätte Moritz ſie ſehen können, ge⸗ wiß wär er überzeugt gewefen, daß ſie irgend
1 eine unrechte That ſich vorzuwerfen hatte. 1 Karl und Friedrich ſpielten immer zu⸗ b ſammen, und ſchienen ſich zu lieben, wie Brü⸗ f der. Der Sohn der Amme, der früher einen 3 n ſo kräftigen Körperbau zeigte, war als Knabe von drei Jahren, obwohl der ältere, doch min⸗ e „ der ſtark und groß, als Karl, der wirklich zu⸗ d ſehends emporwuchs und rüſtiger wurde. 1ſ Endlich kam ein Brief an, der Marga⸗ ſo rethen und Moritz die baldige Rückkehr ihrer a⸗ Gebieter meldete. Der Pächter freute ſich; 9 ſein Weib ſeufzte, und vermochte nicht, ein ängſtliches, ſchmerzliches Gefühl zu unterdrük⸗ es ken.—„Moritz,“ ſprach ſie traurig,„Karl h⸗ w wird uns nun verlaſſen, Du kannſt die Meierei 3 nicht länger behalten; was ſei aus uns, aus N
unſerm armen Kind werden? „, Ich wiederhole es Dir, Margarethe, 5


