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Ermahnungen ihres Ehemanns, und fürchtete,
der Fremde möchte die Verkleidung Friedrichs entdecken:„Sie ſehen, er befindet ſich ſehr wohl.“ Kaum hatte ſie dies geſagt, ſo trat eine junge Bäuerin ſchluchzend herein; ſie trug ein Kind auf dem Arm, das heftig ſchrie, und deſſen Kleider ganz blutig waren.
„Was iſt geſchehn?“ fragte Margarethe
ganz beſtürzt.„Gott, welches Unglück!“ „„Er iſt verwundet; der Chirurg wird ſogleich kommen.““*— „Verwundet! wo? wie?“ unterbrach ſie Margarethe, ergriff den Knaben, und zog ihm ſein Kleid ab.. „„Ach! ich ließ den kleinen Karl Lin wenig herumſpringen..““ „Karl?“ rief Herr von Volmar. „„Ja,“ ſprach ſchnell die Amme;„un⸗
ſer Kind heißt auch Karl..“
Volmar Hefriediee ſich mit der Antwort


