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von Blainmore gethan, erhielt von dieſem einen Brief aus St. Domingo. Sein Freund bat ihn, einige Angelegenheiten, die er bei ſeiner ſchnellen Abreiſe nicht hatte ſelbſt be⸗ ſorgen können, zu ordnen, und ihm auch Nach⸗ richten über ſeinen Karl mitzutheilen, obgleich er erſt kürzlich durch die Amme von deſſen Wohlbefinden war unterrichtet worden.
Herr von Volmar begab ſich alſo in die Meierei; Moritz war auf dem Feld, Marga⸗ rethen aber traf er, wie ſie eben ihren lieben Friedrich mit den ſchönen Kleidern Karls putzte, und ihn wohlgefällig betrachtete. Sie erſchrak beim Eintritt des Fremden, und er⸗ kundigte ſich verlegen nach der Urſache ſeines Beſuchs. Der Vicomte erklärte ſich darüber, und fragte, ob das Kind, was ſie auf dem Schoß hatte, der junge Graf ſei⸗
„Ja, mein Herr,“ antwortete die Päch⸗ terin erröthend; denn ſie dachte eben an alle


