Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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Marquiſe an etwas Mangel leide. Endlich nahte die Trennungsſtunde; das edle Paar vergoß Thränen beim Abſchied von ihrem ein⸗ ſtigen Erben; und Margarethe, trat ſehr zu⸗ frieden mit der Freigebigkeit des Herrn und Frau von Blainmore, den Rückweg nach ihrer

ländlichen Wohnung an.

Die Reiſenden begaben ſich nach Bor⸗ deaux, und ſchifften ſich von dort ein; ihre Ueberfahrt war ſehr glücklich. Laſſen wir ſie in Amerika bei ihrer reichen Erbſchaft, und ſchauen wir lieber nach dem niedern Dach des Pächters Moritz, wo Karl von Beauſéjour und Friedrich, ſein Milchbruder, beiſammen ſind. 3

Die Meierei war ſo reichlich mit Allem vom Marquis ausgerüſtet, daß überall Froh⸗ ſinn und Glück hervorleuchtete. Margarethe, die ihren Sohn eben ſo zärtlich liebte, als Frau von Blainmore ihren Erben, vertauſchte