ter des Marquis zurück. Die Marquiſe ward
Mutter; mit unbeſchreiblichem Entzücken drückte
ihr edler Gatte den Sohn, den er ſich ſo
3 lange gewünſcht, an ſein Herz.„Endlich,“
. rief er,„endlich habe ich einen Erben. Laſ⸗
. ſen Sie uns dem Himmel danken für das
— k koſtbare Geſchenk; ohne dieſes Kind würde
„ meine Familie, die zu den älteſten und aus⸗ gezeichnetſten Frankreichs gehört, mit mir aus⸗
r ſterben; ich war ſein letzter Sprößling!“* 1
d Schon ſah der Marquis im Geiſt ſeinen
. Sohn von Waffenruhm glänzen, die erſten
3 Ehrenſtellen am Hofe bekleiden. Oft wachſen
h ſolche Hoffnungen der Eltern mit den Kin⸗
8 dern, ſelten erfüllen ſie ſich in der Zukunft.
8 Die Marquiſe beſchäftigte ſich nur mit
+ der Gegenwart; ſie ſchickte nach der Amme,
e die man für das Kind beſtimmt hatte, und
r gab ihm den Namen Karl Blainmore, Graf
6 von Beauſéͤjour(dies war nämlich ein Lehn,


