Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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ter des Marquis zurück. Die Marquiſe ward

Mutter; mit unbeſchreiblichem Entzücken drückte

ihr edler Gatte den Sohn, den er ſich ſo

3 lange gewünſcht, an ſein Herz.Endlich,

. rief er,endlich habe ich einen Erben. Laſ⸗

. ſen Sie uns dem Himmel danken für das

k koſtbare Geſchenk; ohne dieſes Kind würde

meine Familie, die zu den älteſten und aus⸗ gezeichnetſten Frankreichs gehört, mit mir aus⸗

r ſterben; ich war ſein letzter Sprößling!* 1

d Schon ſah der Marquis im Geiſt ſeinen

. Sohn von Waffenruhm glänzen, die erſten

3 Ehrenſtellen am Hofe bekleiden. Oft wachſen

h ſolche Hoffnungen der Eltern mit den Kin⸗

8 dern, ſelten erfüllen ſie ſich in der Zukunft.

8 Die Marquiſe beſchäftigte ſich nur mit

+ der Gegenwart; ſie ſchickte nach der Amme,

e die man für das Kind beſtimmt hatte, und

r gab ihm den Namen Karl Blainmore, Graf

6 von Beauſéͤjour(dies war nämlich ein Lehn,