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zu dürfen, und nach langen Bitten ward ſie ihm endlich geſtattet. Der Wagen hielt an Fulvia's Thür, ohne daß Derville ahnete, daß er in der Straße war, wo Madame Armand wohnte. Er ſtieg aus, nahm Abſchied, und erſtaunte nicht wenig, als er den Ort, von dem er ſo ungern ſchied, betrachtete, und ſich ſo nahe beim Hauſe ſeiner veralteten Gebie⸗ terin ſah, die ihn leicht aus ihrem Fenſter hätte erkennen können. Glücklicher Weiſe war die eiferſüchtige Witwe nicht auf der Lauer, und Derville eilte fort, weit mehr mit der vermeintlichen Fulvia, als mit dem Argus beſchäftigt, von dem er fürchtete, er⸗ kannt worden zu ſeyn.
Madam Morange war ſehr erfreut über dieſe Bekanntſchaft, die ihre Freundin gemacht, und Adelen ſchien ihre Erobrung ſo angenehm, daß ſie zu wünſchen anfing, Derville möchte wirklich die Witwe ihr opfern.


