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immer unter ihren Wünſchen. St. Foix führt an was Mezerai von der erſten Frau Heinrichs des Vierten geſagt hat:„ſie gab als eine wah— re Erbin der Valois, nie ohne ſich zu entſchul⸗ digen, daß ſie nur ſo wenig gäbe.“ Das war eine großmüthige Fürſtin! rief ich, wie ich es las. Ich habe bey ſehr mäßig begüterten Men⸗ ſchen wahre Großmuth gefunden; ſie verſtecken ſich vor den Reichen, von denen ſie für thörigt ausgeſchrieen würden, wenn ſie ihren edeln Mangel an Vorſorge, das gänzliche Vergeſſen ihrer ſelbſt, zu welchem ſie ſich zuweilen hinreiſ— ſen laſſen, erführen.
Laune.(böſe) Hier werde ich den herrli⸗ chen Brief über die böſe Laune aus Werthers Leiden abſchreiben.
Taxus. Taxushecken, Taxusgänge paarten ſich wohl mit den Zugbrücken, den zackigen Thürmen, den großen finſteren Sälen unſerer Vorältern, ſo wie Bosquets, Roſen- und Jas⸗ minhecken, ſich zu unſern Kabinets, Boudoirs, mit Potpourris und Blumentöpfen verziert, wohl
paſſen. Könige, Fürſten, der alte Adel, ſollten


