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rung, ſagte jemand der kein Theolog war, denn ſo unumgänglich nothwendig ſeyn, da die Kenntniß unſers eignen Vortheils, und des geſellſchaftlichen Vortheils, der auch der unſrige iſt, uns allein ſchon Pflich⸗ ten aufzulegen, und zuerſt den Willen, dann auch die Gewohnheit und das Be— dürfniß ſie zu erfüllen, zu geben vermag?
Das alles, meinte der Mann, der zuerſt geſprochen hatte, iſt nichts wie Be— rechnung und Klugheit, und ich ſehe nichts in der Wohlfahrt der Geſellſchaft noch in meiner eignen, was mir meine Pflicht zur Pflicht machte.
Verſprechungen und Drohungen, die ſich auf die Ewigkeit beziehen, haben ein ganz andres Gewicht; ſagte der Theolog.
Allerdings, erwiederte der Philoſoph; indeſſen finde ich doch auch darinn nicht,
was die Pflicht ausmachen könnte. Der
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