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nie wieder auf. Ja, kommt mir nicht ein⸗
mal, in dieſem ſchlammigen Jahrhundert, mit der Unſchuld des goldnen Zeitalters!— Jungfer Thereſe war geſchickt und reinlich, ſie ſprach gut, und ihr Benehmen war an⸗ ſtändig; das war alles, was Herr von liſerche verlangte, und übrigens unterrichtete er ſelbſt Honorinen in den Wiſſenſchaften, denen ſie gewachſen war, und ließ für Tanzen, Mu⸗ ſik, Zeichnen, Lehrer von Paris kommen: vom Eintritt des Herbſtes an bis zum Som⸗ mer, blieb jeder derſelben ein Vierteljahr: ſo biel wie er wollte, daß ſie von dieſen Din⸗ gen verſtünde, war in der Zeit zu erlernen, und ſie ſelbſt trieb ſie nicht mit beſonderm Eifer, weil ſie nicht gern mehr davon wiſ⸗ ſen wollte, als ihr Geliebter. Wie viel Kunſtgliffe ſetzte ſie nicht in Bewegung! Wie ſchmeichleriſch verſtand ſie nicht mit den
Lehrmeiſtern umzugehen, und wie viel kleine


