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und meinſt du, es ſei der Mühe werth, mich ihn ſehen zu laſſen?— Mein Gott, nein! ſagte Honorine; und wie Jungfer Thereſe⸗ ihre Aufſeherin, den Mund öfnete, um ihr zu widerſprechen, trat ihr Honorine unſanft auf den Fuß, und ſprach von etwas anderm. Wie ſie mit Jungfer Thereſen allein waren, ſagte ſie: Es iſt mir vorgekommen, als ob man uns nicht ungeſtört genießen ließe, was ein jeder bewundert; und was wir behalren wollen, thun wir wohl zu verbergen. Habe ich eine ſchöne Roſe, ſo hüte ich mich, ſie vorzuſtecken, damit man mir ſie nicht abfor⸗ dere; und von einer Frucht, die ich eſſe, ſa⸗ ge ich immer, daß ſie nicht reif iſt, damit man mir nichr zumuthe, ſie zu theilen. Sie hat einen Liebſten, Jungfer Thereſe; ſage Sie ja, daß er dumm iſt, daß er Ihr Lan⸗ geweile macht, daß er Ihr die Arme aus⸗
renkt, wenn er mit Ihr tanzt: auf die Weiſe


