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Verweiſung, und äußerte, er würde die Zeit, die er nicht in ſeiner Garniſon zubringen müßte, in England verleben.
Dieſe Standesveränderung ſetzte die jun— ge Frau in den Vortheil, nicht allein Roth aufzulegen, und ſich nach ihrem Wohlgefal⸗ len zu kleiden, indem ſie ſich mit allen den
koſtbaren Spielereien ſchmückte, die man ihr
reichlich hatte zufließen laſſen, ſondern auch,
ſo viel ſie wollte, mit ihrer Mutter, oder einer Verwandtin, die auch die meinige war, in das Schauſpiel zu gehen, und da neben der Theatermoral eine ganze Menge kleiner loſer Witzeleien über ihr zweideutiges Ver⸗ hältniß, als Mädchen, Frau, und Wittwe zu gleicher Zeit, anzuhören.
Der Marquis de la Touche, ein Ver⸗ wandter der Dame, in deren Geſellſchaft ſie meiſtens ausging, machte ſich, indem er kaum mit ihr ſprach, zu Nutze, was ihr
andre
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