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Die Macht des Geschickes : drei Erzählungen aus dem Französischen / von Champavert
Entstehung
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Und wozu dieſe 2

Um uns zu ſehen und von unſerer Liebe

zu ſprechen!

Aymar, dazu bedarf es keiner Zuſam⸗ menkunft. Ihr ſey ein ausgezeichneter Ca⸗ valier, Ihr liebt mich, und ich glaube, auch ich liebe Euch; kommt zu meinem Vater wenn Ihr wollt, wenn Ihr es wuͤnſcht, kommt ſogleich. Ich werde zu meinem Vater ſagen:

ſieh' hier den jungen Cavalier der dich an jenem ſchoͤnen Abend auf dem Walle zu Avig⸗ non anredete; erkennſt du ihn? Ich begeg⸗ nete ihm, er iſt fremd in der Stadt, er liebt

mich, und auch ich liebe ihn.... Mein Va⸗ ter wird Euch gruͤßen, und Euch auch lieben,

aus Liebe zu mir.

Ich ging hinauf, der gute greiſe Judas em⸗ pfing mich freundlich, und ſtellte mich ſeiner Gefaͤhrtin Lea vor, und ſeit jener Zeit, es ſind jetzt nahe an zehn Monate, habe ich alle meine Freuden in ſeinem Hauſe erlebt. Meine Liebe zu Dina iſt durch keuſchen, innigen

Umgang nur gewachſen, alle Sorgfalt widme ich dem alten Judas der mich liebt, und ſei⸗

ſie