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armes Maͤdchen... Wie kannſt du mich ſo quaͤlen?.. Ich„ſel... M
— Rufe.
— Ich trete mit dem Fuße auf den Boden, daß deine Bedienten kommen.
— Sie werden nicht kommen.
— Bertholin! Bertholin, das iſt nicht recht.
Jetzt wirſt du mich verachten und verſtoßen, du wirſt kein Maͤdchen zur Gefaͤhrtin wollen, die ihrer Pflicht ſo wenig treu iſt, ein Maͤd⸗ chen ohne Ehre?
— Rede nicht ſo, Apolline, du thuſt mir weh! Du mußt mich fuͤr ſehr ſchlecht und niedrig halten. Wie? ich ſollte dich miß⸗ brauchen? O niemals! Dieß macht dich mei— nem Herzen nur noch theurer.
— Du liebſt mich noch?
— Auf ewig!
— Aber deine Stimme aͤndert ſich ja all⸗ maͤhlig, Himmel, Bertholin! biſt du es auch? O ich Thoͤrin... o ungluͤckſelige Ahnung!... Gott! wenn ich betrogen waͤre!... Biſt du
es, Bertholin, antworte! ich beſchwoͤre dich,


