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— Alter Baͤr, auf welchem Gottesacker haſt du dieſes friſche Fleiſch dir ausgeſcharrt? Wie zum Teufel konnteſt du die Gunſt dieſer Merkwuͤrdigkeit gewinnen?
— Was ihre Gunſt betrifft, ſo habe ich mich ihrer nie geruͤhmt, thaͤte ich es, ich wuͤrde luͤgen, was das Auffinden betrifft, ſo iſt es nicht mein Verdienſt.
Seit langer Zeit ſchon bewohnt die arme Apolline daſſelbe Haus mit mir, ich habe ſie ſchon als Kind gekannt; ſie gruͤßte mich mit ſo vielen Anſtande, ihr Anzug war immer ſo reich und ſorgfaͤltig. Oft erfuͤllte ihr Anblick meine Seele mit duͤſtern Bildern; ich ver— fluchte meine Eheloſigkeit und mein einſames Leben, und beneidete die Freude eines Vaters, der ein ſo liebliches Weſen ſein nennt, das Loos Vater zu ſeyn, erſchien mir nicht mehr ſo komiſch, wie fruͤher in meinen juͤngern Jahren. Ihr Vater bekleidete zu jener Zeit, unter dem Conſulat, eine ziemlich hohe Stelle, welche Ueberfluß in die kleine Familie brachte. da er aber bei einer Verſchwoͤrung compro⸗ mittirt war, ſo holte ihn eines Morgens die Polizei des Conſuls ab, und ſeit jener Zeit
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