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was ſie jedoch nicht gehindert hat, noch mit dem letzten Athem zu roͤcheln: Es lebe das Vaterland! es lebe Frankreich! Tod den Ty— rannen! Arme V..r! Mit ſolchem Raub⸗ geſindel muß man keine Schonung haben,
zum Henker mit ihnen! Was zum Teufel,
Seine Majeſtaͤt der Kaiſer koͤnnte keine einzige Nacht ruhig ſchlafen.
Nach dieſen Bruchſtuͤcken zu urtheilen, war die Unterhaltung gewiß immer ſehr erbaulich, und es iſt ſehr zu bedauern fuͤr die Ehre der obrigkeitlichen Wuͤrde, daß der verfluchte Schwarze nicht mehr davon vernehmen konnte.
Aber zum Nachtiſch, als der Wein von Corſica die Saiten der Unterhaltung, die laͤr⸗ mend und lachend geworden war, um eine Terze hoͤher geſtimmt hatte, war es leicht, Folgendes aus derſelben feſtzuhalten.
— Wie, mein lieber Argentidre, der du in Ausfluͤchten ſo bewandert biſt, wuͤrdeſt du dich aus dieſer verwickelten Sache ziehen? Ich ſoll durchaus morgen fruͤh abreiſen, und ſoll doch morgen Abend bei einem ſehr anziehen⸗ den Stelldichein erſcheinen.
— Der Fall iſt ganz einfach, mein Freund,


