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Zeit dieſes Amt an dem Aſſiſenhofe in Paris,
und hatte, aus Freude, ſeinem Freunde ein Abſchiedsmahl gegeben.
Beide, in Schwarz gekleidet, trugen⸗ wie die Aerzte, Trauer um ihre Opfer.
Da ſie beide leiſe und oft mit vollem Munde ſprachen, ſo konnte der Schwarze der an der Thuͤre ſtand, nur einige zerriſſene Phraſen auf⸗ fangen, von einem Inhalte ungefaͤhr, wie der folgende:
Welch treffliche Mahlzeit, beſter Bertholin, habe ich geſtern bei unſerem Freunde Arnoult
de Royaumont gehabt!.. Von ſeiner Woh⸗
nung aus, die auf den Grsve⸗Platz geht, ſah ich die ſieben Verſchwoͤrer hinrichten, die wir vor einigen Tagen verurtheilt hatten: welch koͤſtliches Mahl, bei jedem Biſſen fiel ein Kopf!..
Arme Narren! noch an das Vaterland zu glauben! Die Herren wollten den Brutus, den Hempden ſpielen!...
Hatten ſie doch die Frechheit, noch vom
Schaffot aus zum Volke reden zu wollen;
aber Donner und Wetter! wie ſchnell war ih⸗ nen die Rede mit dem Kopfe abgeſchnitten,
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