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Schlag zu ſchützen. Man erzählte in Florenz, die drei Gau⸗ ner hätten Lord Lincoln, Sohn des Herzogs von Neweaſtle, eine Summe von zwölftauſend Pfund Sterling abgenom⸗ men. Eine venetianiſche Tänzerin, Namens Lamberti, in welche der junge Lord verliebt war, hatte dabei mitgewirkt. Ich wollte mir ſchon Glück wünſchen, daß ich jede Verbin⸗ dung mit den drei Gaunern abgebrochen, als ich ganz un⸗ erwartet den Befehl bekam, die Stadt binnen drei Tagen zu verlaſſen. Es war der 28. Dezember, der Jahrestag meiner gezwungenen Abreiſe von Barcelona; die Annäherung des Neujahrs hat mir immer Unglück gebracht. Höchſt er⸗ ſchüttert von dieſer Aufforderung, die mir ein Sbirre brachte, eile ich nach dem Polizei⸗Bureau und erkenne in dem Beamten, an welchen ich mich wende, daſſelbe Individuum, welches mich vor zehn Jahren wegen einer vom Grafen Iwan begangenen Fälſchung aus der Stadt verwieſen hatte. Ich fragte nach dem Grund dieſer ſtrengen Verfügung. Er antwortete trocken:
Ich kenne ihn nicht. Fragen Sie den Herzog danach,
Aber Se. Hoheit iſt in Piſa.
Nehmen Sie einen Wagen.
Recht ſchön; aber wer wird meine Reiſekoſten be⸗ zahlen?
Sie ſelbſt, wenn der Großherzog ſie nicht bezahlt, woran ich zweifle.
Dann will an Se. Hoheit ſchreiben, wenn Sie mir verſprechen, den Brief an ſeine Adreſſe gelangen zu laſſen.
Se. Hoheit ſoll den Brief bekommen, aber ich kann nicht dafür ſtehn, daß er ihn leſen wird.
Gleichviel, ich werde heute Abend ſchreiben, und ehe die Sonne aufgeht in den Staaten des Papſtes ſein.
Sie brauchen ſich nicht ſo zu beeilen.
Ich wünſche recht bald das Gebiet einer Regierung zu verlaſſen, die niederträchtig genug iſt, das Völkerrecht in ſolcher Weiſe zu verletzen..
Ich rathe Ihnen, in ſolchen Ausdrücken an den Groß⸗ herzog zu ſchreiben. 2 Das werde ich unfehlbar.
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