Teil eines Werkes 
17. Bd. (1851)
Entstehung
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ten, um uns zu erfriſchen; ſagte mein Mann mit dem Ausdrucke des Schreckens zu mir: Ein verwünſchtes Haus! Gehen wir weiter.

1 Weshalb verwünſcht? fragte ich.

Wieil ein duende(Geſpenſt) darin iſt.

Wer hat Ihnen das geſagt?

Ich habe Augen.

Sie haben alſo das Geſpenſt geſehn?

Ich habe es geſehn, und es hat mir erſt im vergange⸗ nen Monate ein Maulthier aufgefreſſen.

Ich glaubte, ſagte ich mit ernſter Miene, Geſpenſter äßen nicht.

Sie freſſen wie die Teufel, was ſie ja auch ſind; der, von dem ich ſpreche, war indeß zu ſeiner Zeit ein guter Junge.

Sie haben ihn alſo gekannt?

Gewiß, denn als er lebte, war es mein Vetter Perez.

Das iſt wunderbar; aber warum ſpukt Ihr verſtor⸗ Vhder Vetter in dieſem Wirthshauſe und frißt Ihr Maul⸗ thier?

Warum er in dieſem Wirthshauſe ſpukt? Ich habe Ihnen ja geſagt, daß es das Haus des Teufels iſt; man

glaubt hier nicht an Unſere liebe Frau vom Pfeiler; die

Beſitzer dieſes Hauſes ſind amerikaniſche Heiden; ihre Jung⸗ frau iſt ziegelfarben, während die wirkliche weiß war, wie Sie wohl wiſſen, Sennor.

Meiner Treu, ich weiß es nicht; warum gingen Sie aber in dieſes Wirthshaus?

Man hatte mir wohl geſagt, es ſei beſſer, die ganze Nacht unter freiem Himmel zu bleiben, als bei dieſen ver⸗ dammten Gitanos einzukehren; Perez iſt wieder aus dem Grabe geſtiegen und hat mein ſchwarzes Maulthier mit⸗ genommen.

Ich bin überzeugt, daß Perez ſich auf Ihr Maulthier geſetzt hat, um es zu entführen..

Zu ſeinen Lebzeiten hatte er eine ſtarke Pike gegen mich, weil mein Onkel, der Sakriſtan, mich in ſeinem Teſta⸗ mente begünſtigt hat; indeß kann man nicht ſagen, daß Pe⸗