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ſcher ſich davor ekelte, nicht im Stande war, ihr e elich beizuwohnen; die arme Prinzeſſin zehrte ſich daher
gehe hinaus, indem ich ſo thue, als ob ich ein Bedürfniß zu verrichten habe. Als ich glaube, daß die Ueberſetzung be⸗ endet iſt, kehre ich zurück, und finde die Prinzeſſin im hoch. ſten Grade erſtaunt.
Ach, mein Herr, welche Antwort!
Vielleicht eine falſche, aber das kann kommen, Ma⸗ dame.
Falſch, mein Herr? eine göttliche Antwort! Sie lautet:
Die Pommade wirkt nur auf die Haut eineye Frau, welche noch nicht geboren hat. —Ich finde dieſe Antwort nicht ſehr wunderbar. Das glaube ich, mein Herr; aber Sie wiſſen auch nicht, daß der Abbé de Broſſes mir dieſe Pommade vor fünf Jahren gab, und daß ſie mich damals heilte. Das war zehn Monate vor meiner Niederkunft mit dem Herzoge von Mont⸗ penſier. Ich würde Alles in der Welt darum geben, wenn ich dieſe göttliche Cabbala lernen könnte.
Wie, ſagte der Graf, das iſt die Pommade, deren Ge⸗ ſchichte ich kenne?
CEbhen die.
Das iſt erſtaunlich.
Ich möchte noch eine Frage in Betreff einer Frau thun, deren Namen ich nicht nennen mag.
Sagen Sie die Frau, an welche ich denke.
Nun ſtellte ſie die Frage: Welches iſt die Krankheit dieſer Frau? Sie macht die Operation und ich laſſe ſie die Antwort finden: Sie will ihrem Manne etwas aufbinden. Jetzt ſchrie die Herzogin laut auf.
Es war ſehr ſpät und ich ſchickte mich an, wegzugehen, als Herr von Melfort, welcher mit Ihrer Hoheit ſprach, ſagte, wir könnten zuſammengehen. Wir gingen in der That zuſammen und er ſagte mir, daß die cabbaliſtiſche Antwort über die Pommade erſtaunlich wäre. Folgendes iſt die Geſchichte derſelben:
Die Frau Herzogin, welche, wie Sie ſehen, hübſch iſt, hatte ſo viel Blätterchen im Geſichte, daß der⸗ Herzoge m wel⸗
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