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Hitze, Kaͤlte, noch an Kamine dachte. Das Berliner Porcellain iſt ungemein ſchön. Beym Entſtehen der Fabrik geſtattete Friedrich der Große den Inden die Erlaubniß, ſich inner⸗ halb ſeines Reiches zu verheyrathen, wenn ſie eine gewiſſe Quantität von dieſem Porcellain kauften; auf ſolche Art brachte er es in Auf⸗
nahme. Auf der Spree ſiehet man viele Boͤte
voll der ſchoͤnſten Birnen und Aepfel. Man lebt grade nicht theuer in Berlin, und im Lande iſt es ſehr wohlfeil..
In dem Andienzzimmer des großen Schloſ⸗ ſes wieß man uns den kryſtallenen Leuchter, der 4, 200 Pfund Sterling zu ſtehen kam; un⸗ ter den Gemaͤlden, deren wir nicht viele ſahen, zeichnete ſich das des Herzogs von Ferrara, von Correggio aus, welches zehn tauſend Dukaten koſtetes auch ſiehet man dort eine ſchoͤne Sta⸗ tue von Marc Aurel, die vor ungefaͤhr funfzig Jahren aus der Diber gezogen wurde; verſchie⸗ dene merkwuͤrdige theure Uhren und Schreib⸗
tiſche, trefflich gearbeitet; einer derſelben wuͤrde
denjenigen, welcher ihn auf eine unerlaubte Weiſe oͤffnen wollte, durch einen Ton verrathen, der ſich wie in jenem in der Akademie der Wiſ⸗ ſenſchaften in Petersburg hoͤren ließ; auch zeigte man uns ein cirkelfoͤrmiges Zimmer in einem


