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an zu daͤmmern, als ich die Anhöhe beſtieg, von
wo wir einen ſehr ſchoͤnen Anblick des herrlichen Landes genoſſen, durch welches wir paſſirten, und unmittelbar unter uns war das weit ſich
dehnende Ufer und die See. Einer der Mönche
fuͤhrte uns in die ſehr große Kirche; wir hatten nur ſo viel Zeit, das Grabmahl von Coper⸗ nicus zu ſehen, deſſen Gebeine hier unter ei⸗ ner einfachen Marmorplatte ruhen, die man uns beym Pflaſter zeigte. Zu meinem großen Be⸗ dauern entſchloß ſich auf der letzten Station ein Theil der Geſellſchaft, nach Danzig zu gehen.
Einem Englaͤnder, der nie ſein Vaterland
verlaſſen hat, iſt es unmöglich, ſich eine Idee
von den preußiſchen Wegen uͤberhaupt, und vor⸗ zuͤglich von dem, der nach Elbingen fuͤhrt, zu
machen. Eigentlich kann ich nicht beſtimmt ſa⸗ gen, ob wir zu Lande oder zu Waſſer giengen,
fes geſchah vielmehr auf beyde Arten zugleich; wir wadeten naͤmlich bis an die Axe uͤber die
in ungleichen Entfernungen queer uͤber einander gelegten Baͤume; Klagen war ganz unnüͤtz, da außerdem die ſchrecklichſten Stoͤße jede Minute uns mit voͤlligem Umwerfen droheten.
VWir langten in Elbingen zum Fruͤhſtuͤck an: es iſt eine recht niedliche Stadt, die einem Schwalbenneſte gleichet: im Innern laͤßt man


