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lich der St. Catharinenthurm, die Haͤuſer, das Schloß und die Thurmſpitzen aus leichten Wol⸗ ken zuſammengeſetzt ſchienen. Die Stille dieſer koͤſtlichen Ruhe der Natur ward nur wenig von dem Laͤrm des Ruders und dem Geſang der entfernten Bootsleute unterbrochen. Auf einem Felſen haben wir dieſe ausgeſuchte Scene lange betrachtet, bis endlich der Hang zum Schlaf uns in die Kajuͤte brachte, wo wir die Einrich⸗ tungeng recht bequem fanden. Beym fruͤhen Son⸗ nenaufgang lichteten wir die Anker, ſegelten indeß nur ſehr langſam; als wir forrtfuhren, zeigte ſich indeß das Elend in einer neuen Ge⸗ ſtalt. Von einer elenden Huͤtte auf einer der Inſeln, die haufenweiſe anfiengen ſichtbar zu werden, welche ganz uͤber dem Waſſer hieng, und faſt das Anſehen hatte, als fiele ſie hin⸗ ein, fuhr ein alter Mann, in Lumpen und bey⸗ nahe blind, in einem kleinen Boote ab, ruderte auf uns zu und flehte auf das Nuͤhrendſte um Almoſen; er ſchien mit der Kleinigkeit, die wir ihm gaben, ſehr zufrieden.
Als wir einen kleinen Weg zuruͤckgelegt hatten, legte der Kapitain waͤhrend der Nacht bey einer anderen Inſel an; ich fand, daß dieß gewoͤhnlich wegen der Gefahr und der Schwie⸗ rigkeit der Schifffahrt geſchah. Dieſe Inſel bot


