Teil eines Werkes 
2. Th. (1806)
Entstehung
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ohne ihn zu kennen und ihn folglich zu ſchaͤtzen; ich meine naͤmlich den Banquier Winnerquier. Aus ſeinem Hauſe gieng ich nochmals nach der St. Catharinenkirche, auf dem Gipfel des Ber⸗ ges Moſes, um von dort das Lebewohl dieſer herrlichen Stadt zuzurufen, die ſo ſchoͤn von der Sonne uͤberſtrahlt unter mir lag.

Als wir unſern Vorrath gehoͤrig beſorgt hatten, ich muß hier einem Reiſenden ſehr empfehlen, eine gute Menge Brod mitzuneh⸗ men, denn man kann dies nicht eher, als in Abo haben giengen wir nach dem Quay, wo unſer Fahrzeug gerade dem Schloſſe gegenuͤber lag. Indeß ich an der Kuͤſte darauf wartete, daß das große Segel aufgezogen ward, nahm ich einen Zug des Nationalcharakters wahr, der die Wirkung auf mich hatte, daß ich vergnuͤgt abfuhr. Die Mauern des untern Geſchoſſes des koͤniglichen Schloſſes und des Gartens auf dieſer Seite ſind von Granit, ſehr groß, außer⸗ ordentlich breit und lang, und koͤnnen nicht durch Minen genommen werden. Ein Kauf⸗ mann gieng mit einem kleinen Hunde voruͤber; man muß annehmen, das Thier hatte nicht Er⸗ fahrung genug, um zu wiſſen, daß im Norden

ſelbſt die Steine, woraus der koͤnigliche Pallaſt

beſteht, gegen jede Art Entehrung heilig gehal