Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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lichen Mannes, deſſen Andenken ſie verewigen

ſoll, nicht wuͤrdig.

Ein angenehmer Morgen Kog mich nach Haga hin, welches nur eine und eine halbe Meile von dem noͤrdlichen Thore der Stadt

entfernt liegt. Da Gustav Ill. mit Huͤlfe von Masrelier dieſes kleine Schloß nach

ſeinem Plan hatte bauen, und die Gaͤrten ein⸗ richten laſſen, und es ſein Lieblingsaufenthalt war, ſo hielt ich mich uͤberzeugt, ich wuͤrde

dort Vergnuͤgen haben. Wenn man ſich der

Villa naͤhert, kommt man durch einen ſich win⸗ denden Gang von luxurirenden Straͤuchen, die bluͤhendſten und ſchoͤnſten von allen, die ich im Norden ſah. In einer kleinen Entfernung davon, erblickt man eine Reihe maleriſcher Felſen, mit Tannen beſetzt, und im Grunde einer ſchoͤnen Wieſe an der Seite des Wihler⸗

Sees, eines ſchoͤnen Waſſers, mit Tannenwaͤl⸗

dern umgeben, ſtehet das von Holz gebaute Schloß, gemalt, als ſey es von Stein; es enthaͤlt eine kleine Fronte von drey Stockwer⸗ ken, und zwey langen Fluͤgeln mit Gallerien.

Die Laͤndereyen und Verzierungs Gebaͤude er⸗

innerten mich an Petit Trianon der un⸗ gluͤcklichen Koͤnigin von Frankreich, zu Ver⸗ ſailles. Die Zimmer waren kiein, aber ge⸗

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