Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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Mann muß zu Zeiten das Lachen erweckt haben, ſo wie die Thraͤnen der Menſchen oft durch ihn floſſen. Nachdem die Tuͤrken, die uͤber ſeine Weigerung, wegzugehen, aufgebracht waren, ſich gezwungen ſahen, ſein Haus uͤber ſeinem Kopfe zu verbrennen, und ihn mit Gewalt nach Bender zu ſchicken, ſchrieb Carl Xli. als ein Fluͤchtling, von einigen wenigen Begleitern

umgeben, ruinirt, und ſo, daß ſeine Koffer voͤl⸗ lig erſchoͤpft waren, an ſeinen Geſandten bey Ludwig XIV., ihm das genaue Ceremoniel

des brillanten und prachtvollen franzoͤſiſchen

Hofes zu ſchicken, damit er es eich einfuͤhren

koͤnnte.

Von Königen, Schloͤſſern und Statuen fortgeriſſen, bin ich zu meiner Schande ſo lange in Stockholm geweſen, ohne von denjenigen et⸗ was angefuͤhrt zu haben, ohne die, eine Krone nicht zu beneiden, die ſchoͤnſte Wohnung freu⸗ denleer, und wovon die reizendſten Bilder der Kunſt nur nunvollkommene Nachahmungen ſind. Die ſchwediſchen Damen ſind allgemein ſchoͤn gebildet, etwas ſtark, und haben eine herrliche feine Farbe; indeß, obgleich ſo von der guͤti⸗ gen Natur beguͤnſtigt, muß man es doch als

etwas ſonderbares von ihnen anfuͤhren, daß

ſie eher ihre Reize zu verbergen ſuchen, welche