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nig gebraucht worden. In den Gaͤrten iſt ei⸗ ne Reihe kleiner Haͤuſer in chineſiſchem Ge⸗ ſchmack, allein weder die vorderen noch die hin⸗ teren ſind beſonderer Aufmerkſamkeit werth. Nach unſerer Ruͤckkehr von Drotningholm, erhielten wir mit vieler Schwierigkeit Erlaub⸗ niß das Arſenal zu ſehen. Dieſes Depot der militairiſchen Triumphe iſt ein Gebaͤude von Backſteinen, und enthaͤlt nur ein Stockwerk; es ſteht an dem Ende des koͤniglichen Gartens, der einzigen Mailbahn von Stockholm, und hat das Anſehn von einem großen Gewaͤchs⸗ hauſe. Die Artillerie, die davor aufgepflanzt iſt, hat die laͤcherliche Wirkung, als wenn ſie davor geſtellt waͤre, um die koſtbarſten aus⸗ ländiſchen Baͤume gegen alle aͤußere Feinde zu vertheidigen. Das Innere verdient ſehr die Aufmerkſamkeit des Reiſenden und des Antiquairs. Man findet hier eine ungeheure Sammlung von Trophaͤen und Standarten, die den Feinden Schwedens abgenommen
ſind; ſo wie auch eine lange Reihe ausge⸗
ſtopfter Koͤnige, in der wirklichen Ruͤſtung, die ſie trugen, auf hoͤlzernen Pferden, aͤhnlich gemalt, in Lebensgroͤße, und nach der Zeit⸗ ordnung aufgeſtellt. Mir fiel beſonders der An⸗ zug Carls XlII. auf, den er bey der Belage⸗


