Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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Nachdem ich dieſe Scene von phlegmatiſcher Fröhlichkeit verlaſſen, gieng ich nach dem

Quay, wo die Bootsleute den Wagen ans

Land brachten, den ein huͤbſcher ſtarker engli⸗ ſcher Matroſe ohne Huͤlfe von den vielen rau⸗ chenden Leuten, die ſich dort verſammelt hatten, um die Kutſche zu ſehen, in etwas uͤber eine Stunde zuſammenſetzte; die Geſchwindigkeit die⸗ ſes Matroſen gab einen auffallenden Kontraſt ab, gegen die Schwerfälligkeit der daͤniſchen Seeleute, die um ihn ſtanden. Sobald der Wa gen nach dem Wirthshauſe kam, giengen wir nach der Poſt, und beſtellten dort 4 Pferde, ob wir gleich nach daͤniſchen Geſetzen nur 3 zu neh⸗ men brauchten; indeß ſahen wir uns durch das Gewicht, und durch die Tiefe der Wege hiezu veranlaßt. Die naͤchſte Poſt war in Flensburg, 5 daͤniſche oder 25 engliſche Meilen weit, wofuͤr wir 3 Thaler und eine Mark bezahlten. Der Muͤnzen und Poſtordnun⸗ gen, werde ich im naͤchſten Kapitel erwaͤhnen.

Nachdem auf die Art alles zu unſerer Ab⸗ reiſe des nächſten Morgens in Ordnung ge⸗ bracht war, giengen wir nach dem Wirthshau⸗ ſe zuruͤck. Wir ſaßen dort in einem von den vorderen Zimmern nicht lange, als ein ziemlich blaſſes aber intereſſantes Maͤdchen, welches