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ter gewahr ward. In der Geſellſchaft war auch eine ſchoͤne bluͤhende junge Schottlaͤnde⸗ 2 5... 8
rin, die einen Einwohner von Helgoland ge⸗ heirathet hatte; ihre ausdrucksvollen ſchwar⸗ zen Augen funkelten vor Freude, als ſie fand,
ſie ſitze neben einem Englaͤnder; in ihren Blik⸗
ken konnte man die unerloͤſchbare Liebe fuͤr un⸗ ſer Vaterland leſen.
Als wir gelandet waren, wurden wir gleich von einer daͤniſchen Schildwache, die auf dem Quay die Wache verſah, und deren Kleidung und Anſehn aͤußerſt armſelig war, angeredet; ſie ſchickte ſofort einen Soldaten mit uns zum Buͤrgemeiſter, um unſere Ankunft anzukuͤndi⸗ gen, und unſere Paͤſſe vorzuzeigen; von dort zu dem Sekretaͤr, damit wir andere zur weite⸗ ren Reiſe erhielten.
Ein weniges Geld that hier dieſelben Dien⸗
ſte, wie faſt aller Orten; es brachte unge⸗ woͤhnliche Energie bey den unteren Bedienten
der Regierung hervor, ſo daß wir dadurch ein
zeitiges Mittagseſſen in einem engliſchen Gaſt⸗ hauſe einnehmen konnten; waͤhrend deſſen hoͤr⸗
te ich nicht ohne Verwunderung einen unſerer Reiſegefaͤhrten, der gleich nach Hamburg abge⸗
hen wollte, oͤfters rufen: iſt mein Wagen
fertig?“ Was fuͤr ein Land, dachte ich, muß


