Teil eines Werkes 
1. Th. (1826)
Entstehung
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waͤre, dieß durch Erfahrungen unter den ungluͤck⸗ lichen Griechen und Tuͤrken zu beſtaͤtigen, ſo haͤtte man ſie leicht finden koͤnnen. Ich hoͤrte die Kla⸗ gen einer Mutter uͤber alle ihre ermordeten Kinder, die Klagen einer Witwe uͤber den Gatten, der aus ihren Armen geriſſen und ermordet wurde, ich ſah, den Abſchied einer Mutter von einem Sohne, deſ⸗ ſen Vater verwundet vor ihr lag, aber in ruͤhren⸗ dem und leidenſchaftlichem Ausdrucke des Grames muß der Chriſt dem Tuͤrken weichen. Der Mann traͤgt ihn ruhig und gleichmuͤthig, aber die Tuͤrkin⸗ nen ſie zeigen die wahre Seele des Kummers und der ZFaͤrtlichkeit.