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nen tiefer liegenden Thale waren die Dſcherid⸗Wer⸗ fer. Die rauſchende tuͤrkiſche Muſik erſcholl und das Kampfſpiel begann. Die Gewandtheit der Kaͤm⸗ pfer war bewundernswuͤrdig. Nach allen Richtungen laufend warfen ſie das Dſcherrid mit außerordent⸗ licher Geſchicklichkeit, und wehrten des Gegners Wurfſpieß ab, und ergriffen ihn im Fluge.*)
Es gibt hier keine Wagen, aber die tuͤrkiſchen Boͤte, worin man ſchnell laͤngs der Kuͤſte des Bos⸗ porus faͤhrt, verurſachen großen Aufwand. Sie ſind ſehr leicht, inwendig mit Schnitzwerk verziert, und nicht ſelten vergoldet, ſo oft man ſich am Ufer zeigt, wird man von allen Seiten mit Einladungen beſtuͤrmt. Die Schiffer ſind vortreffliche Ruderer. Es gibt unter ihnen ſo viele, die auf das Vor⸗ recht der Verwandtſchaft mit dem Profeten An⸗ ſpruch haben, daß der gruͤne Turban unter ih⸗ nen ſehr gewoͤhnlich iſt. Wir ſchifften uns an ei⸗ nem ſchoͤnen Morgen ein, um die Inſeln Chalce, Prinkipo und einige andere zu beſuchen, die gegen ſieben engliſche Meilen von der Stadt entfernt ſind. Herrliche Eilande! Jedes hat ein Kloſter, und ein Einſiedler koͤnnte ſich keinen ſchoͤnern Zufluchtort wuͤnſchen. Einige. Eingeborene ſaßen unter dem
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*) Siehe Anaſtaſlus, Bd. 1. S. 2½0 der teutſchen Ueberſepung. 2


