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des„Du, mein Freund?“— der Doktor nahm eine bedenkliche Miene an,—„glaubſt Du, daß Du ſo weit
der ſpazieren gehen könneſt?“
den„weifelſt Du daran? Räthſt Du mir ab? Dann
gen iſt es freilich etwas anderes.“
lich„Nein, wahrhaftig nicht, wenn Du ſo willſt. Aber Du haſt Dich ja ſonſt immer ſo hartnäckig ſelbſt gegen
den kleinſten Spaziergang geſperrt.“ er„Dieſer da kann verſuchsweiſe unternommen wer⸗ den.“ „A la bonne heure! Und gelingt der Verſuch,
lbſt ſo mußt Du täglich Deinen Spaziergang bis dorthin icht ausdehnen— Du kannſt es in Ruhe thun, denn, auf⸗ zu⸗ richtig geſprochen, ſelbſt der delikateſte Menſch dürfte den ſich keine Bemerkung darüber erlauben, daß Du das teſt Kind in meiner Obhut läſeeſt.“
ohl„O das verſteht ſich, das verſteht ſich. Gleich⸗ lich wohl iſt es immer ein wichtiger Beſchluß— der Spa⸗
ziergang, meine ich.“
„Schieb die Schuld auf den Rathgeber, wenn die Sache ſchlecht ausfallen ſollte.“
th⸗ 26. ſ Winke eines Deichtvaters.
ich Waͤhrend das im letzten Kapitel mitgetheilte Ge⸗ ſpräch eines Nachmittags bei dem Kriegsrath geführt
wurde, ſaß Viola mit dem Pfarrer im Salon, und
auch ihre Unterhaltung nahm eine vertrauliche Form
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