A.A
Borgenſtierna aus Rückſicht für die Lieblingsunterhaltung ſeines Schwähers in einer Auktion erſtanden hatte.“ „Dieß war durchaus nothwendig,“ erwiederte ihm Borgenſtierna.„Wenn ein derartiger Spaß, in ernſter Abſicht, nicht zu etwas Schlimmerm ausarten ſoll, als auf was er gemünzt war, ſo mußte er in Gegenwart unſrer Damen, bei Tiſche, hinter den Gläſern zur Sprache ge⸗ bracht werden— da bleibt die Sache ſtets in einem ge⸗ wiſſen Gleichgewicht, was einem auf dem Herzen liegt, iſt
auf dieſe Weiſe am leichteſten und ſchnellſten abzumachen.“
„Nun ja, das will ich zugeben. Da wir nun ſo weit gut mit einander ausgekommen ſind, und unſre Ge⸗ müther ſich ſoweit glücklich beruhigt und abgekühlt haben, ſo bitte ich jetzt auch um Vergebung wegen der Peitſchen⸗ hiebe, wertheſter Herr Sohn: ſie ſind durch die Angſt, welche ich auszuſtehen verdammt war, bei Heller und Pfennig bezahlt.“
„Ich glaub's,“ erwiederte Ivar lächelnd.„Aber da⸗ für wird ſich auch der Skjutsjunge alle Mühe geben, ein guter Sohn zu ſein— der ſich niemals ſeiner hohen Ver⸗ wandtſchaft unwürdig zeigen wird.“
— im Vorbeigehen geſagt, ein alter Rumpelkaſten, den


