Teil eines Werkes 
4.-6. Bändchen (1849)
Entstehung
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geſehen

für ſie

chte es rin be⸗

gebe!. Du gehſt ja in die Kirche? Du biſt ſo glück⸗ lich, dieſe wichtigen Worte zu hören, welche wohl den ganzen Vormittag in meinen Ohren wiederhallen werden!

Wenn ich aber nach Hauſe komme, ſo will ich

ſie dem Herrn Grafen wiederholen!

Ja, oft, ſehr oft!... Hörſt Du, Du weißt ja, daß Du meinen Wagen nehmen ſollſt: dieſer ſoll offen ſein, damit er zierlich ausſieht, und es iſt mein beſtimmter Wille, daß Du meinen gewöhnlichen Platz darin ein⸗ nimmſt!

iſt's, ſie, ſie! ja, ſie iſt es wirklich: es iſt meine Gattin, welche kommt, um mich zu überraſchen! Er flog zu der Thür, riß dieſelbe auf und breitete

reitete Herz des Grafen Hermann. Sein noch vor einem Augenblick ſo ſeelenvolles Antlitz war ſchrecklich verän⸗ dert: der Schrecken ſpiegelte ſich in allen Geſtalten auf