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Grade des herabſinkenden Glücksſternes eines Betrügers kennen gelehrt, den ſie wunderbarerweiſe lieben gelernt hatte. Und nun nach deſſen Tode war das Bivouakfeuer eines Koſakenhäuptlings die einzige ihr gebliebene Freiſtätte! Welches Lebensbild, welche grauſamen Enttäuſchungen einer ſtolzen Seele!
Von nun an nahm ihr Leben in der Geſchichte Ruß⸗ lands keine Stelle mehr ein. Die unüberſehbaren Steppen haben keinen Widerhall, das Hoſiannah des Ruhmes wie der Schrei der Verzweiflung erſtirbt dort gleich dem in den Lüften verflüchtigenden Laut der Stimme; aus den ſchweigenden Steppen iſt noch nichts Großes hervorge⸗ gangen. Während ſie durch ihr Unglück die Herzen der in den ſüdlichen Wildniſſen hauſenden einzelnen Räuber⸗ ſtämme zu rühren, zum Beiſtand zu entflammen ſuchte, auch ein dritter Demetrius, ein entflohener Diakon, Na⸗ mens Iſidor, auftauchte, deſſen die ruſſiſchen Geſchicht⸗ ſchreiber unter der Bezeichnung„der Räuber von Pſkow“ erwähnen, weil dieſe Stadt ihn anerkannt hatte, unter deſſen Anhänger ſich ſogar der junge ehrgeizige Fürſt Trubetzkoi ſchaarte, wüthete das Unglück des Krie⸗ ges ununterbrochen fort im ruſſiſchen Reiche; die Polen eilten von Sieg zu Sieg und Gewaltthätigkeiten aller Art bezeichneten ihren Weg. 1
Nur ein Mann von Kopf und Herz fehlte, welcher, nicht im Namen eines Furſten, denn an dieſe glaubte das
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