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„Es iſt Feſte in be nicht, Darum Achtung
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der Feſtlichkeit zu Ehren, in einer Flucht durch die Fenſter zerſchmettert.
„Neue Gläſer!“ rief Holk und ſetzte ſich nach einer kurzen Dankſagung wieder nieder. Andere Gläſer wur⸗ den aufgeſtellt, und da der Champagner wieder über⸗ ſchäumte, erklang die Baßſtimme des Oberrichters: „Meine Herren, einen neuen Toaſt!“— Man lauſchte mit Aufmerkſamkeit.—„Es iſt Ihnen Allen bekannt, daß das von uns und von der ganzen Gegend allgemein bewunderte Fräulein von Werdenberg an demſelben Tage erkrankte, als ihr Stiefvater, unſer Freund Hermer und der junge Waldenberg in einer uns unbekannten Angelegenheit ſchnell und mit einander die Gegend ver⸗ ließen. Mit wahrem Leidweſen erfahren wir, daß das Uebel noch fortdauert, und daß, wenn nicht eine glück⸗ liche Kriſis eintritt, das Schlimmſte zu fürchten iſt. Erlauben Sie mir deßhalb, Ihnen einen Toaſt für ihr baldiges Wiederaufſtehen zum Leben und ihren Be⸗ wunderern vorzuſchlagen.“
Die Geſundheit wurde unter tiefem Schweigen ge⸗ trunken, und ein leichter Seufzer aus jeder Bruſt vertrat das Hoch. Hochgeehrter Leſer, da haſt Du nun zwei ganz wichtige Neuigkeiten. Wohin ſollen wir nun unſere Rich⸗ tung nehmen, nach Roſendal oder nach Balderslund?“
„Ach, Kummer und Krankenbette haben wir genug geſehen,“ dürfte der Leſer denken.„Laſſen Sie uns lieber zum Verlobungsſchmauſe gehen.“ Nun, es ſoll ſo ſein! Aber während die Herren in Björkö ſich ankleiden und die Damen von Balderslund an der Toilette ſitzen, wollen wir ein wenig in dem täglichen Einerlei oder in einem Artikel blättern, den Arthur mit dem Namen ſeines Tagebu⸗ ches beehrte.
Montag, den ſiebenzehnten Auguſt reiste ich mit Oberrichter Holk nach Björkö, um meinem gefaßten Ent⸗ ſchluſſe in Betreff Georginens, der Sonne meines Lebens, getreu zu bleiben. Es iſt ſchwer, ſich von der Sonne zu trennen, in deren Strahlen man das Glück ſeines Daſeins


