er Blu⸗ .. und ht... uUnd daß ich nehr!“
zeliebte, den wir Düſtere für das,
I, es iſt für die⸗ Die Un⸗
Welchen n Weſen at ihrer wahr⸗ n, was en ihrer
ich habe Vieles was im gewiß in in einer von St. biel, daß eicht von ir Beide, uſch auf die Er⸗ 4
herrliche Alles?“
„Möchteſt Du dieſes Wort nicht zurücknehmen, wenn Deine Mutter, Deine Schweſtern Dich verlaſſen, und du nur noch mich haſt!“
„Nur Dich?— Ach, Du biſt allzu edel, als daß Du einen Neid fühlen ſollteſt gegen die warmen Ge⸗ fuͤhle, die bei der Trennung den Geliebten in die alte Heimath folgen! Du weißt auch, daß ich keine Heimath gegen diejenige vertauſchen will, welche Du mir an Deinem Herzen ſchenkſt: überall, wo Dein Herz ſchlägt, da iſt meine Heimath!“
„O, wie reich machen mich Deine Worte!... Ja, ſo träumte ich mir die Liebe!“
„Aber was ſehe ich? Was iſt das?“ rief plötzlich Roſa aus, indem ſie in Thränen ausbrach, ſich den Armen des Geliebten entriß und auf den kleinen Sopha zueilte, auf welchen ihr Blick eben deßhalb fiel, weil Albin ſie dahin führen wollte.
Albin lächelte und betrachtete mit unbeſchreiblichem Entzücken ſeine junge Braut. Er, der an dieſes gedacht hatte, er wußte auch am beſten, welcher Gegenſtand ihre Aufmerkſamkeit feſſelte.
„O, unmöglich, unmöglich,“ rief Roſa aus, indem ſie plötzlich lachend und weinend in dem Zimmer umher zu tanzen begann,„unmöglich konnte ein ſchöneres und froheres Wiederſehen meiner warten und mich mit meiner neuen Heimath vertrauter machen!. Dank, mein Albin! Dank, tauſendmal Dank fuüͤr eine ſo herr⸗ liche Idee!“.—
Und nun war Roſa ſo ganz ein Kind, ein frohes und entzücktes Kind, daß ſie augenblicklich ihren Ge⸗ liebten, ihre Umgebung, ja Alles vergaß über das Zu⸗ ſammentreffen mit— Fräulein Ebba.
Fräulein Ebba war aber dießmal in großem Staat, gerade ſo, wie Roſa ſie bei dem Abſchiede mit einem tiefen Abſchiedsſeufzer in den Puppenſchrank ge⸗ ſtellt hatte, denn ſie konnte leider nicht daran denken,
dieſen mitzunehmen. Der Jungferthurm. IV. 26


