Teil eines Werkes 
4. Theil (1849)
Entstehung
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Neunundzwanzigſtes Capitel.

Im Paradieſe.

Im Jahre nach dem zuletzt in Wisby geſchilderten Ereigniſſe befinden wir uns auf Furuwik.

Es iſt zu Anfang des September.

Ich arretire Sie, Madame, hört Sie, ich arre⸗ tire Siel... Hat Sie hier jetzt nicht ärgern Rumor angeſtellt, als ich ſelbſt an dem verdammten Tage im Paradieſe!

Es war Vater Stangerling, der in böſem und zornigem Tone dieſe Worte zu Madame Lona ſagte. Bei einem ihrer netten Sprünge hatte ſie, ohne es zu wollen, verſteht ſich, ganz ohne es zu wollen was man ihrer gottesjämmerlichen Miene auch anſehen konnte von dem eigenen Secretär ihres Herrn eine Glas⸗ glocke heruntergekehrt, unter welcher eine ausgeſuchte Gruppe von Sevresporzellan Schutz gefunden, nun aber unglücklicherweiſe der Glasglocke auf der Reiſe Geſellſchaft geleiſtet hatte.

Der Alte hatte vor kaum einer Viertelſtunde mit eignen Händen die Gruppe auf den Secretär geſetzt, wo er meinte, daß ſie ſo lange ſicher ſtehen könnte, bis er einige Kleinigkeiten, die ihm noch übrig waren, beſorgt hätte, da er ſich dann mit ſeinem Schatze hinauf⸗ begeben wollte in ein gewiſſes Zimmer, wo alle Schätze geſammelt wurden.

Auf jeden Fall, fuhr der alte Herr in dem vo rigen zornigen Tone fort, indem er ſich mit einer Hur⸗ tigkeit bewegte, als wenn Podagra und Gicht nur in den Traditionen vorhanden wären,auf jeden Fall ſoll Sie wiſſen, Madame, daß Ihr Regiment ſeine beſten Tage überlebt hat was ſagt Sie?... verſteht Sie die Pique? Hier kommt eine andere Herrſcherin!... Sieht Sie? Ja, ſtelle Sie ſich nur gottesjämmerlich! Madame Lona hatte eine Phyſiognomie mit dem