Teil eines Werkes 
4. Theil (1849)
Entstehung
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Von den Tritonen und der Seenymphe wurden ſeine Gedanken ganz natürlich auf den gelenkt, welcher ihm mit warmer Hand ein ſolches Geſchenk, wie ſein ſtolzes, prächtiges Schiff, gemacht hatte; und als ſein Herz ſich öffnete, um gleichſam das Bild des geliebten Pflege⸗ vaters zu umfaſſen, floß dort mit demſelben noch ein anderes zuſammen, nämlich das Bild des Capitains Flyborg, des hochgeachteten und geſchätzten Vorgeſetzten, der ihm die Stelle eines Vaters vertreten hatte, da er ohne einen andern Beſchützer als Bas gleich einem ver⸗ irrten Vogel in dem großen London ſich ſelbſt überlaſſen war. Noch eine andere Erinnerung dämmerte hervor: die Erinnerung an ſeine theure Pflegemutter, die edle Frau Wolk; und nun mußte die Brieftaſche mit Tibb's Portrait, welche ebenfalls in dem verborgenen Fache lag, hervor und auch einen Blick voll beredter Herzlichkeit erhalten.Ach, ſie ſind herrlich und ſchön, dieſe Erin⸗ nerungen! ſagte er mit einem ſonnenklaren Blicke. Alles hat ſich ſo glücklich gewendet, und das ganz gewiß darum, fügte er mit einem ſcherzhaften Uebergange in den Gedanken hinzu,weil ich dem Rathe der Mutter Kitty gehorchte, und nicht an einem Freitage Miethe nahm... Mutter Kitty! alte Ehrenfrau! ich ſehe Dich noch, wie Du ſitzeſt vor dem gewaltigen Tiſche mit dem Kaffeekeſſel, der Brodpyramide, der in Flaggen⸗ und Ankerform aufgelegten Butter und vor Allem dem gigan⸗ tiſchen Yorkſhirekas, von dem ich ſo manche Scheibe gratis erhielt!

Mit weichem Herzen ſtand der Capitain auf, ver⸗ ſchloß ſeine Schätze und kehrte auf das Verdeck zurück. Zwei Stunden ſpäter legte Bas mit dem Boote an.

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