Teil eines Werkes 
4. Theil (1849)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

9

giere die elaſtiſch ſchwellende Ottomanne, ſondern ſetzte ſich ver⸗ mit einer angezündeten Cigarre im Munde vor den

ent: Tiſch und begann ſeine Anzeichnungen im Journale zu itzen machen..

Rater Nachdem das gethan war, wollte unſer Capitain mers einige Papiere in der verborgenen Schieblade des Tiſches ücken fuchen er verlegte öfter Papiere dahin und da ck die meinte er denn heute, ganz ſo wie gewöhnlich, er könnte d, ſo wohl, da er die Lade nun doch einmal zufällig ge⸗ des öͤffnet hatte, einen Blick auf einige⸗ Kleinigkeiten werfen, ſuem⸗ welche dort verwahrt lagen, und unter welchen Kleinig⸗ ad in keiten ganz beſonders zwei ſeine Aufmerkſamkeit auf ſich Be⸗ zogen, nämlich ein Bouquet getrockneter Blumen und war, eine kleine blaue ſeidene Börſe.

l vonWollen ſehen, wollen ſehen! Dieſe Worte bahnten ur ja ſich nebſt einem glückſeligen Lächeln einen Weg über ſeine welche Lippen, als er, mit der verführeriſchen Börſe in der einen bloß und mit den Blumen in der andern Hand, einen Anfall

von der alten Vorliebe für Sturm⸗ und Abtriftſcenen fneten erhielt wir meinen nämlich ſolche, die man ſich auf ie kir⸗ der Oſtſee zu einer paſſenden Zeit beſtellen konnte. Die ihre Fracht ſollte, wie man weiß, nach Stockholm, und den n und Sund von Calmar paſſiren, hieß ja faſt ebenſo viel, als es der n dem Hausflure von Wisby ſein. pirten Seeit dem letztverfloſſenen Herbſte entbehrte Albin aggen aller Nachrichten von ſeiner kleinen Göttin auf Gott⸗ inken⸗ land; ſo viel aber wußte er jetzt, daß ſeine Gefühle Shren⸗ giwiß mit den Sommervögeln davon geflogen wären, wenn viedert ſie nämlich zu der flüchtigen Art gehört hätten, und daher war es ſein feſter Entſchluß, ſofern ihn jetzt kein Zufall

beklei⸗ nach Gottland führte, zum Herbſt beſtimmt mit oder ſt ver⸗ ohne Zufall dahin zu reiſen und wenn ſie, die Zau⸗ ; den herin, das kleine Engelweſen, jetzt kein bloßes Kind mehr, tete er ſondern zu einer noch weit ſchöneren Jungfrau herange⸗ worfen wachſen, als da er ſie geſehen hatte, dann das Gemälde ck von ſchauete, welches das Seefräulein ſchmückte, ſo würde ſie

gze von ganz gewiß die Bedeutung deſſelben verſtehen und über cht auf die Serenade der Tritonen lächeln.