Teil eines Werkes 
4. Theil (1849)
Entstehung
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die ich mitnehmen ſoll der Mäkler zu Antwerpen ſagte ein paar Worte davon. Mit friſchem Fleiſch und was Du an Gemüſe anſchaffen kannſt, mußt Du uns verſehen.... Ich ſelbſt bleibe an Bord!

Gut, Capitain ich werde die Augen offen halten!

Warte! Während Du die Augen offen haſt, ſo ſieh zu, daß Du uns einen Matroſen auffiſcheſt anſtatt dieſes Paulsſon, der... Hier brach der Capitain ab, doch eine Röthe, die ſeine Wangen noch ſtärker färbte, drückte hinlänglich aus, was er ſagen wollte.

Es war nämlich dem Capitain ein kleiner Verdruß zugeſtoßen, den er noch nie gehabt hatte, nämlich daß am Abende vor der Abreiſe einer von ſeinen in Gefle eingemuſterten Matroſen von dem Seefräulein weggelaufen war. Ein triftiger Grund dieſes Entlaufens ließ ſich um ſo weniger denken, als der Kerl ſich ſtets ſehr zu⸗ frieden gezeigt und oft auf der Reiſe nach einem Hafen am mittelländiſchen Meere, von dem das Seefräulein Fracht nach Antwerpen gehabt hatte, von welchem letzt⸗ genannten Orte ſie jetzt mit Stückgütern nach Stockholm ging, ſich einiger lobenden Worte aus dem Munde des Capitains verdient gemacht hatte. Die ganze Geſchichte verdroß unſern Capitain alſo mehr, als er jemals ein⸗ geſtehen wollte ja es beleidigte und reizte ihn, daß man ſagen konnte, es wäre dergleichen unter dem Be⸗ fehle des gerechten Capitains Stangerling vorgefallen. Nun aber war es einmal geſchehen, und daher erhielt Bas den Befehl, einen andern Matroſen zu ſchaffen.

Nachdem Capitain Albin ſich unter Austheilung verſchiedener Befehle auf dem glänzenden Verdecke des gnädigen Seefräuleins wo Alles ſo neu angeſtrichen, ſo glänzend weiß und ſymmetriſch war, wie man es ſich wohl bei einem edlen Fräulein denken kann, das ſich zum erſten Male nicht allein in neuer, ſondern auch in großer Parüre zeigt umhergeſchwenkt hatte, ging er hinab in ſeinen Salon. Das Seefräulein hatte einen ſo geräumigen Salon, daß man, wenn der Capitain