ſie ihre Herzen gleichſam erneuert und verjün
auf die Schanze zurück.— „Bas,“ ſagte der Capitain, indem er dem Conſtabel
einer Viertelſtunde in die Kajüte!“
Freund Bas mit einem achtungsvollen:„Gut, Capi⸗ tain!“ beantwortete, ging der junge Befehlshaber in ſeine eigene Reſidenz hinab.. Obgleich wir nicht bezweifeln, daß der Leſer unter der Geſtalt des Capitains Stangerling unſern Albin Jentzel wieder erkannt hat, ſo wollen wir dennoch mit einigen Worten aufklären, wie Albin zu dieſer Namens⸗ veränderung, oder richtiger Namensverlängerung gekom⸗ men iſt; denn eigentlich hieß er jetzt Jentzel⸗Stanger⸗ ling, obgleich nur der letztere, vielleicht der Firma wegen, in den Schiffsdocumenten ſtand.
Drittes Capitel. Die Adoption.
Nachdem Albin mit dem Freunde ſeines Vaters, dem alten ſonderbaren Einſiedler, und der Geſellſchafterin deſſelben, Madame Lona, ſich auf dem ſchönen, wenn gleich etwas düſtern Furuwik niedergelaſſen hatte, das mit ſeinen dichten Wäldern und ernſten, toſenden Strö⸗ men dem Arbeitsfleiße Nahrung gab, ſo fand er zum erſten Male ſeit den Zeiten ſeiner Kindheit nicht nur eine Heimath, ſondern er ſah auch ein, wie angenehm es iſt, eine Heimath zu beſitzen.
Der alte Stangerling, ein mürriſcher, aber daber herzensguter Mann, der den Menſchen weit mehr um größere Dienſte geleiſtet hatte, als ſie ahnten— denn er verſchmähte es, wegen ſeiner Großmuth von ſich reden zu laſſen— ſchloß ſich ſchon nach Verlauf der erſten
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Nachdem er dieſe Worte geſagt hatte, die unſer
ſeine Hand freundlich auf die Schulter legte,„komm in
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