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voll im Hintertheile aufgeſtellt hatten, woſelbſt zuerf hißt
von einer lebendigen Sympathie zwiſchen dem Capitain und ſeinen Schiffsſchülern. me 1 und Jetzt war es gegen zehn Uhr des Vormittags. Das is Fahrzeug ſteuerte auf Wisby zu, aber bei dem ſchralen Ve Winde ging es ſehr langſam vorwärts. Sert Die Leute hatten den Befehl bekommen, ſich fertig o
zu halten, und nachdem der Capitain die Stellung der Segel gemuſtert und mit einem gutmüthigen Kopfnicken den Steuermann und den großen Conſtabel begrüßt hatte, m war er eben im Begriff, durch eine Bewegung mit der kicht Hand die Beſatzung herbeizurufen, als er ſich plöͤtz⸗ follt lich an den Kajütenwächter wendete und die zwei Worte wen ſagte:„Was nun?“ indem er auf den Gehülfen des Brai Kochs, den jungen Newfoundlandshund, zeigte: reit „Bitte ergebenſt um Verzeihung, Herr Capitain?“ paß antwortete Petter, mit der Hand am Südweſt:„er hat An d ſich herausgeſtohlen; ich glaube.... durch das Schlüß⸗ ſelloch— ich ſchloß ihn ordentlich ein!“ 6 „Siehſt Du— er macht ja die Logleine unklar!., fuh 3 Nimm dich in Acht, ihn während des Gottesdienſtes 3 herauszulaſſen!“ Eu ch Der Capitain ging einige Male auf und ab. G bepen
ſah ernſt, aber auch mild und ſanft aus; vielleicht dacht Fr 1. er nach über ſeine improviſirte Predigt, welche gleit fer darauf anfing, nachdem die Jungen mit ihren Südweſten unter den Armen und gefalteten Händen ſich ehrfurchts
ein, Euch
ſchafte
Junge
ein Gebet geſprochen wurde.
Um einen Begriff von der Methode des Capitain Stangerling und von der ziemlich charakteriſtiſchen Auf faſſung ſeines doppelten Berufes als Befehlshaber des Fahrzeuges und als Lehrer der Beſatzung zu geben, füh ob m ren wir das Ende ſeiner Rede an: geſtört
„Ja, glaubt mir, Jungen— ſo iſt es! Die Vor herbeig ſehung iſt der Stern, nach welchem Ihr ſteuern folt und ſi wenn ſich die Sonne an Eurem Himmel in den Neht ſie hö zieht und Ihr kein Land peilen könnt. Auf der Segtt Capita fahrt durch das Leben hat man oft ſchlimmes Wein
und g


